Unsere Schau

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Meldebogen Schau 2019
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Meldebogen Anhang 2019
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Unsere Schau 2017

Am Samstag, den 21.. Oktober 2017 von 10 Uhr bis 18 Uhr und am Sonntag, den 22. Oktober 2017 von 10 Uhr bis 16 Uhr fand die 43. Issumer- und die 19. Allgemeinschau für Rassegeflügel in Issum im Bürgersaal am Vogt-van-Belle-Platz statt. Auf dieser Ausstellung präsentierten die Züchter die von ihnen im zurückliegenden Jahr geleistete Arbeit. Je nach Qualität der Elterntiere, der Zuchtlinienführung und dem züchterischen Geschick bekamen die Tiere höhere oder tiefere Noten. Preisrichter bewerteten die ausgestellten Geflügelrassen. Die schönsten Tiere wurden mit Medaillen, Pokalen sowie mit Issumer Bändern ausgezeichnet. Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls gesorgt. Der Eintritt war kostenlos. Frisch geschlüpfte Küken konnten mit der ganzen Familie bestaunt werden. Auch an unserer Tombola konnten Sie dieses Jahr wieder tolle Preise gewinnen.

 



Unsere Schau 2016

Am Samstag, den 22. Oktober 2016 von 10 Uhr bis 18 Uhr und am Sonntag, den 23. Oktober 2015 von 10 Uhr bis 16 Uhr fand die 42. Issumer- und die 19. Allgemeinschau für Rassegeflügel in Issum im Bürgersaal am Vogt-van-Belle-Platz statt. Auf dieser Ausstellung präsentierten die Züchter die von ihnen im zurückliegenden Jahr geleistete Arbeit. Je nach Qualität der Elterntiere, der Zuchtlinienführung und dem züchterischen Geschick bekamen die Tiere höhere oder tiefere Noten. Preisrichter bewerteten die ausgestellten Geflügelrassen. Die schönsten Tiere wurden mit Medaillen, Jugendmedaillen, Pokalen sowie mit Issumer Bändern ausgezeichnet. Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls gesorgt. Der Eintritt war kostenlos. Frisch geschlüpfte Küken konnten mit der ganzen Familie bestaunt werden. Auch an unserer Tombola konnten Sie dieses Jahr wieder tolle Preise gewinnen.



Zeitungsartikel

Rheinische Post vom 03.11.2016

Im Bürgersaal konnte man tierische Schönheiten bestaunen. Denn der Rassegeflügel-Zuchtverein Issum und Umgebung hatte zur 42. Issumer- und 18. Allgemeinschau eingeladen. Zwischen Gurren, Gackern und Krähen konnte man sich nicht nur von der phonetischen Stärke mancher Tiere überzeugen, sondern auch von deren Schönheit. Naja, die Puten sind in dieser Kategorie vielleicht ein Sonderfall. Dafür stehen deren Käfige aber direkt zu Beginn der Ausstellung, denn so schreibt es das Regelwerk vor. Auch in der ersten Reihe sind die Diepholzer Gänse, Höckergänse und die Pilgrimgänse zu finden. Ihre imposante Erscheinung kennt man vielleicht von dem ein oder anderen Bauernhof. Doch auch ganz kleine Tiere, nämlich frisch geschlüpfte Küken im Brutkasten, konnten bestaunt werden. Lehrreiche Informationen über alle Tiere gab Ausstellungsleiter Bernd Kantert. So verfügen die kleinen Küken zum Beispiel über eine Art Notfallhammer am Schnabel, den sogenannten Eizahn. Damit klopfen die Küken die Schale von innen auf und können sich so aus dem zu eng gewordenen Ei befreien. Dann kamen die Hühner mit den lustigen "Puscheln" an den Krallen. Die Brahma-Hühner, zum Beispiel aus der Zucht von Birgit Franzkowiak, haben sehr schöne und gepflegte Latschen, wie die "Puschelfedern" in der Fachsprache heißen.

Weniger puschelig sind dagegen die stattlichen Cubalaya-Hähne. Diese Rasse wird in anderen Ländern teilweise leider immer noch für Hahnenkämpfe eingesetzt. In Deutschland ist dieser "Sport" verboten. Hier dürfen die Tiere einfach nur hübsch aussehen und krähen. Besonders schön anzusehen sind die Zwerg-Seidenhühner, zum Beispiel aus der Zucht von Bea Coenen. Sie wirken so flauschig, dass man sie am liebsten streicheln möchte. Doch es gibt nicht nur schöne Hühner und Hähne, sondern auch unter den Tauben gibt es Rassen, die ein besonderes Aussehen haben.

Eine Perückentaube, zum Beispiel aus der Zucht von Peter Brüggemann, ist da schon eine imposante Erscheinung. Oder auch die Altholländische Kapuziner schwarzgetigert, zum Beispiel aus der Zucht von Ulrich Wagner. Diese Rasse hat eine Art "Stehkragen" und sieht sehr elegant aus. Bei dem Altorientalischen Mövchen (ebenfalls aus der Zucht von Peter Brüggemann) fällt besonders der sehr kurze und kleine Schnabel auf. Bei manchen Rassen mit diesem kurzen und sehr kleinen Schnabel und auch bei Tauben mit sehr groß gezüchteten Warzen (oberhalb der Nasenlöcher) ist man zum Wohl des Tieres wieder dazu übergegangen, diese Form nicht weiter zu züchten, sondern eher eine für das Tier gesündere und bessere Form zurückzuzüchten.

Wer die Ausstellung besucht hat, wird wohl auch bemerkt haben, dass die meisten Tiere (außer vielleicht die Laufenten, da sie von Natur aus natürlich lieber laufen) entspannt und ruhig in ihren Käfigen gesessen haben. Der Tierschutz steht hier nämlich für alle Beteiligten im Vordergrund.

 


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